Zukunftsorientierte Architektur des Führens

Vom dowmnloading zum empowering

1:2,70 So lautet der Return on invest. Doch wie investiere ich sinnvoll? Wie begegnen Unternehmen innerer Kündigung, Demotivation, häufigen Fehlzeiten, Fluktuation, Beschwerden, veränderten Arbeitsprozessen sowie neuen Formen der Vernetzung und Kommunikation nachhaltig? Wie kann ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern, seinen Ressourcen, seiner Umwelt, seinen Lieferanten und Kunden wirklich wachsen, um nachhaltig effektiv und erfolgreich zu sein? Das sind Fragen, denen sich Unternehmen, Wirtschaftsbetriebe, Kliniken, Behörden, Institutionen und Dienstleister zunehmend stellen.

Wer unter derzeitigen Bedingungen erfolgreich führt erweitert die Blickrichtung. Der Wandel vom Bisherigen zum Strukturwandel des Kommenden stellt eine große Herausforderung an das unternehmerische Bewusstsein in der Führung dar.

Unternehmerisches Bewusstsein in der Führung wird häufig gefüttert von der allgegenwärtigen Illusion „Alles ist möglich, wenn Du nur willst!“ dadurch wird Führungskräften suggeriert, dass jeglicher Erfolg oder Misserfolg nur von seinem eigenen Willen abhinge. Aber von wem oder was längst es denn ab, wenn Prävention, Fluktuation, Beschwerden, burn out, bore out, und/ oder ungeklärte Schwierigkeiten aktive Führung immer wieder ausbremsen?

Echte Führung lässt sich nur etablieren, wenn die bisherigen Betrachtungsweisen durch einige ungenutzte Ressourcen und das den Mitarbeitern inhärente Potential der Kreativität und Eigenverantwortlichkeit gefördert wird. Kreativität und Schöpfergeist sind Quellen, unter denen sich Führung maßgeblich transformiert und entfaltet, wenn die Blickrichtung sich nicht mehr nur von eigenen Interessen nach außen richtet, sondern auch umgekehrt stattfindet.

Positionierte Meinung bestätigt bisheriges und erstickt das ganze vorhandene Potential bereits im Keim. In einer derartigen stagnation loaden wir Informationen nur down. Jeglicher kreative Prozess, der mit eigenen Fragestellungen beginnen würde, wird unterdrückt. Um Führung in eine Kreation zu verwandeln braucht es neue unternehmerische Wege. Ein tiefes Verstehen und Erkennen unbewusster Dynamiken setzt dann nicht nur innovative Handlungs- und Strategiemöglichkeiten frei, sondern führt ganz nebenbei auch noch Karriere und Privatleben authentisch zusammen. Weg von Re-Aktion, über die Aktion, hin zu Kreation.

Zukunftsorientierte Architektur des Führens basiert auf einem holistischen Ansatz, der das Spiel von Siegern und Verlierern verlässt und Beziehungsmanagement neu definiert. Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, psychologischer Neuro Kinesiologie, Psycholinguistik, Physik, Neurowissenschaft, Achtsamkeit und Mediation werden in etablierte Strukturen wirtschaftlicher Systeme integriert. Für ein Fundament strategischer Unternehmensführung und dynamisches Wachstum in einer anderen Dimension.

Transformative Führung

Was, wenn Sie ein totes Pferd in Ihrem Unternehmen haben? Transformative Führung in zukunftsorientierten Unternehmen

Es scheint ein sehr erstaunliches Paradoxon in der Gestaltung von Führung bei Menschen zu geben.
Auf dem Parcours der strategischen Unternehmensführung werden bei näherer Betrachtung einige Varianten bevorzugt eingesetzt. Von „So haben wir das Pferd doch schon immer geritten“ über „Wir besorgen eine größere Peitsche“ und „Da wir feststellen, dass andere auch versuchen tote Pferde zu reiten erklären wir dies zum Normalzustand“ bis hin zu „Wir besorgen einen kompetenteren Reiter“ ist derzeit in der Unternehmenslandschaft alles zu finden.

Woher kommt dieser Variantenreichtum und was bringt er? Bringt er uns wirklich voran, oder laufen wir im Kreis?
Sind die verwendeten Strategien hilfreich und sinnvoll, um moderne und bewusst aktive Führung zu entwickeln?
Die Antwort liegt im Menschen selbst. Weiterlesen …

Methode versus Weisheit?

„Ohne eine Methode, ohne geschickte Mittel, kann Weisheit nicht überliefert werden. Eine Methode ist notwendig. Ich verstehe, dass Methoden in verschiedenen Teilen der Welt und zu unterschiedlichen Zeiten ein bisschen verändert werden müssen. Das war schon immer so. Das Problem liegt darin, dass Methoden oft mit Weisheit verwechselt wurden, und an dieser Stelle wird es gefährlich!“ (Dzongsar Khyentse Rinpoche) Weiterlesen …

Forderung nach mehr Selbstbestimmung – Freiheit oder Ausbeutungsmechanismus?

Bei dem Thema Lebensführung und Selbstverwirklichung schlummert der Gedanke in uns, es ginge darum, in uns etwas frei zu legen. Diese vermeintlich in uns verankerte, nur verschüttet gegangene Authentizität, müsste nur frei gelegt werden in dem von innerer und äußerer Manipulation eingeklemmten „Ur-Ich“. Die Frage, die sich Christopher Schmidt in der Zeitschrift „Hohe Luft“ stellt, ist mehr als berechtigt: „Wenn es solch ein uneinholbares, bloß verschüttetes Ur-Ich gäbe, wie könnte es dann überhaupt fremd bestimmt werden?“ Weiterlesen …