Transformative Führung

Was, wenn Sie ein totes Pferd in Ihrem Unternehmen haben? Transformative Führung in zukunftsorientierten Unternehmen

Es scheint ein sehr erstaunliches Paradoxon in der Gestaltung von Führung bei Menschen zu geben.
Auf dem Parcours der strategischen Unternehmensführung werden bei näherer Betrachtung einige Varianten bevorzugt eingesetzt. Von „So haben wir das Pferd doch schon immer geritten“ über „Wir besorgen eine größere Peitsche“ und „Da wir feststellen, dass andere auch versuchen tote Pferde zu reiten erklären wir dies zum Normalzustand“ bis hin zu „Wir besorgen einen kompetenteren Reiter“ ist derzeit in der Unternehmenslandschaft alles zu finden.

Woher kommt dieser Variantenreichtum und was bringt er? Bringt er uns wirklich voran, oder laufen wir im Kreis?
Sind die verwendeten Strategien hilfreich und sinnvoll, um moderne und bewusst aktive Führung zu entwickeln?
Die Antwort liegt im Menschen selbst. Weiterlesen …

Methode versus Weisheit?

„Ohne eine Methode, ohne geschickte Mittel, kann Weisheit nicht überliefert werden. Eine Methode ist notwendig. Ich verstehe, dass Methoden in verschiedenen Teilen der Welt und zu unterschiedlichen Zeiten ein bisschen verändert werden müssen. Das war schon immer so. Das Problem liegt darin, dass Methoden oft mit Weisheit verwechselt wurden, und an dieser Stelle wird es gefährlich!“ (Dzongsar Khyentse Rinpoche) Weiterlesen …

Forderung nach mehr Selbstbestimmung – Freiheit oder Ausbeutungsmechanismus?

Bei dem Thema Lebensführung und Selbstverwirklichung schlummert der Gedanke in uns, es ginge darum, in uns etwas frei zu legen. Diese vermeintlich in uns verankerte, nur verschüttet gegangene Authentizität, müsste nur frei gelegt werden in dem von innerer und äußerer Manipulation eingeklemmten „Ur-Ich“. Die Frage, die sich Christopher Schmidt in der Zeitschrift „Hohe Luft“ stellt, ist mehr als berechtigt: „Wenn es solch ein uneinholbares, bloß verschüttetes Ur-Ich gäbe, wie könnte es dann überhaupt fremd bestimmt werden?“ Weiterlesen …